Kommunalwahl 2026
Inhaltsverzeichnis
Am 15. März 2026 ist es wieder soweit – Biebergemünd wählt eine neue Gemeindevertretung und einen neuen Kreistag. Für uns als örtliche Junge Union in Biebergemünd ist diese Kommunalwahl aber mehr als ein Termin im Kalender. Unter dem Motto „Zukunft entsteht zuhause“ zeigen wir, wofür wir als Kandidatinnen und Kandidaten der JU stehen: Verantwortung übernehmen, anpacken und gestalten. Ob in Bieber und Kassel, Roßbach und Wirtheim, Lanzingen und Breitenborn – in allen Ortsteilen gibt es JU-Mitglieder, die Ideen einbringen und unser Biebergemünd von morgen nachhaltig prägen wollen. Entscheidend aber bleibt: Das schaffen wir nicht allein. Nur mit Deiner und Eurer Unterstützung bewegen wir etwas vor Ort.
Seit der letzten Kommunalwahl 2021 haben wir als Junge Union in der Gemeindevertretung konkret angepackt: Ob sportliche Angebote wie der Skatepark oder ein Calisthenics-Park, soziale Treffpunkte wie der Wochenmarkt oder die Unterstützung hiesiger Arbeitsgemeinschaften und Vereine. Das war und ist nur durch das breite Votum, das wir erhalten haben, möglich. Hieran wollen wir anknüpfen.

Als Junge Union sind wir nicht nur einfach die politische Nachwuchsorganisation der CDU, sondern die Bewegung junger Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Keine politische Jugendorganisation in Deutschland, in Hessen oder im Main-Kinzig-Kreis ist so vernetzt, strukturell breit aufgestellt und inhaltlich klar positioniert wie die Junge Union.
Ganz gleich in welchem Ortsteil – überall sind es junge Menschen wie wir, die mit frischen Ideen, Tatkraft und Optimismus anpacken. Die Kommunalpolitik ist hierbei für uns die unmittelbarste Form politischer Gestaltung: Hier entscheidet sich, wie unsere Heimat aussehen, wie Mobilität, Digitalisierung, Sport- und Freizeitangebote konkret umgesetzt werden. Hier können wir zeigen, dass junge Stimmen zählen und etwas bewegen können.
Mit Alexander Weigand als Spitzenkandidaten sowie Pascal Prasch (Roßbach), Simon Beck (Bieber), Patrick Koller (Lanzingen), Yannick Besser (Kassel), Nico Müller (Kassel), Jacqueline Koch (Kassel) und Lena Hauck (Roßbach) treten acht Kandidatinnen und Kandidaten der Jungen Union an.
Eine Übersicht aller Kandidatinnen und Kandidaten der Jungen Union gibt es hier.

Und aus diesem Grund ist es für uns auch selbstverständlich, erneut mit einem eigenen Wahlprogramm anzutreten. Als Junge Union sind wir Teil der CDU und deren Fraktion in der Biebergemünder Gemeindevertretung. Wir wollen aber weiterhin mit einem besonderen Fokus die Themen, die junge Menschen bewegen, voranbringen.
In diesem Sinne: Mit Dir und Euch wollen wir mit vollem Einsatz in diesen Wahlkampf starten – für unsere Dörfer, unser Biebergemünd und für ein gemeinschaftliches Miteinander aller Einwohner.
Acht Ideen. Ein Ziel: Biebergemünds Zukunft!
Unter diesem Motto treten wir zur Kommunalwahl 2026 an. Acht Ideen, die unserer Meinung nach Biebergemünd voranbringen. Ob Busverbindungen und Bolzplätze, Smartbenches oder Wasserspender: Manche Projekte sind größer, zeitintensiver und kostspieliger, andere sind auf kurzem Wege umsetzbar.
Acht Punkte. Ein Versprechen.
Als Junge Union wollen wir uns innerhalb der CDU-Fraktion sowie lautstark in der Gemeindevertretung dafür einsetzen, dass diese Themen auf der Tagesordnung platziert und umgesetzt werden. Dafür setzen wir uns ein. Das geht nur, wenn Du und Ihr uns dabei unterstützt!

1. NACH BAD ORB NUR MIT UMWEGEN ÜBER WÄCHTERSBACH? SCHLUSS MIT DEM VERKEHRS-QUATSCH! Ob durch gemeinsame Vereinsaktivitäten, durch den Schulbesuch gewachsene Freundschaften oder um auch Auswärts immer mobil zu sein: Dass es bis heute keine direkte Anbindung zwischen Biebergemünd und Bad Orb mit dem kreisweiten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt, ist ein Unding. Als Junge Union fordern wir deshalb, dass sich die politischen Gremien sowie die Gemeindeverwaltung Biebergemünds auf der Ebene des Main-Kinzig-Kreises und der Kreisverkehrsgesellschaft (KVG) dafür stark machen, dass eine Busverbindung von Bieber über alle Ortsteile nach Bad Orb in Betrieb genommen wird.
2. KLEIN, ABER OHO – BAUWÄGEN FÜR JUGENDLICHE! Dass unsere Jugend in Biebergemünd nicht faul zuhause rumsitzt, sondern draußen aktiv mit Gleichaltrigen im Austausch sein möchte, sehen wir immer wieder. Doch: Zuhause bei den Eltern zu chillen ist unangenehm, gemeindeeigene Räumlichkeiten eine Seltenheit. Als Junge Union wollen wir deshalb kostengünstige und einfach nutzbare Alternativen schaffen. Bauwägen mit ihrem flexiblen Standort außerhalb der Dorfmitten bieten Jugendlichen einen für die Kommune preiswerten Treffpunkt, der zudem keine Baugenehmigungen benötigt. Eine einfache Erreichbarkeit sowie Toiletten sind für uns dennoch selbstverständlich. Zu Beginn fordern wir als Junge Union, dass je ein Bauwagen für den Ortsteil Bieber, einer für Lanzingen/Breitenborn sowie einer für Kassel/Wirtheim angeschafft wird. Die Jugendlichen, die bspw. an einem Wochenende dort mit ihren Freunden abends verweilen wollen, melden dies entsprechend bei der Gemeindeverwaltung an, erhalten eine Einweisung in die Rechten und Pflichten und hinterlegen zudem eine Kaution. So kann sichergestellt werden, dass Vandalismus und Zerstörungen des Inventars nicht anonym sowie ungestraft davonkommen.
3. TRINKWASSERSPENDER ZUR REGEL MACHEN! Die Neugestaltung des Dorfplatzes „Am Dalles“ im Ortsteil Bieber war ein guter Anfang, als Junge Union wollen wir es flächendeckend zur Regel machen: Trinkwasserspender sollen an belebte Orte unserer Gemeinde installiert werden. Ob an Spielplätzen, öffentlichen Plätzen wie Kirchplätze oder die Grüne Mitte, oder in Abstimmung mit dem Main-Kinzig-Kreis an unseren Sporthallen: Frisches Trinkwasser sollte insbesondere unter Berücksichtigung der zunehmenden Hitze in den Sommermonaten der Standard sein und dabei Jungen – aber eben auch allen Bürgern – eine stetige Erfrischung bieten.

4. ORTE ZUM LERNEN – FÜR ALLE JUGENDLICHEN! Enge Wohngemeinschaften, jüngere Geschwister oder laute Nachbarn: Viele Jugendliche haben zuhause nicht die Möglichkeit, in Ruhe zu lernen, sich zu konzentrieren oder auf Hilfe bei Fragen und Hausaufgaben zurückzugreifen. Als Junge Union wollen wir, dass jede/r Jugendliche die Möglichkeit auf ein effizientes, sorgenfreies und entspanntes Lernen hat. Die Gemeindevertretung soll deshalb ihre eigenen als auch in Absprache mit den Kirchengemeinden und Vereinen möglichen Räumlichkeiten evaluieren, auf die Jugendliche an bestimmten Tagen für einen spezifischen Zeitraum Jugendliche zum Lernen und zum Austausch zurückgreifen können. Diese Räume sollen explizit keine Jugendtreffs im klassischen Sinne darstellen, sondern vorrangig zum Lernen genutzt werden. Als Unterstützung soll die Kommune für etwaig anfallende Kosten – Heizung, Wasserverbrauch, Getränke, etc. – den bereitstellenden Institutionen eine Kostenpauschale zur Verfügung stellen, um verschiedene Eigentümer zu motivieren, ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Jugendliche erhalten so einen Lernort und Vereine sowie Kirchengemeinden zeigen so ihr soziales und generationenübergreifendes Engagement.
5. JUNGE GRÜNDER UND START-UPS ANZIEHEN – CO-WORKING-SPACES ERMÖGLICHEN! Warum großen Städten wie Gelnhausen oder Hanau das Feld für junge Gründerinnen und Gründer oder Start-Ups überlassen? Biebergemünd befindet sich trotz guter interkommunaler Zusammenarbeit auch im Wettbewerb mit anderen Kommunen – um die besten Köpfe und neuesten Ideen. Wir wollen „Made in Biebergemünd“ zur Marke machen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu ermöglichen, dass hier ansässige Gründer und Start-Ups auch in Biebergemünd bleiben und Auswärtige ihren Sitz in unsere Kommune verlagern, fordern wir als Junge Union, dass die Gemeinde Biebergemünd in ihrem Eigentum befindliche Räumlichkeiten entsprechend anpassen oder geeignete Räumlichkeiten von bspw. Vereinen oder Kirchengemeinden anmieten soll, um jungen Gründern einen professionellen, modernen Arbeitsplatz in Biebergemünd zu ermöglichen. Hier kann auch die Schollese Mühle in den Blick genommen werden. Ziel ist es, innovative Geschäftsideen zu fördern, die Kommune attraktiv für junge Unternehmer zu machen und talentierte Köpfe vor Ort zu halten oder bestenfalls sogar anzuziehen.
6. DIGITALISIERUNG IST JETZT – SMARTBENCHES INSTALLIEREN! Wir kennen und hassen es alle: Der Akku unseres Handys, Laptops oder Tablets ist leer; wir brauchen aber Internet, um nach einer Busverbindung zu schauen oder den Eltern Bescheid zu geben. Dadurch ist die Erreichbarkeit nicht gegeben, die Unsicherheit steigt. Damit das in Biebergemünd nicht der Fall ist, wollen wir als Junge Union Smartbenches im Gemeindegebiet bspw. an den Bushaltestallen an den Schulen, an der zu entstehenden Großsporthalle PuraVida sowie an den Sportplätzen errichten.
Smartbenches sind Parkbänke, die mit modernster Technologie und Innovation ausgestattet sind. Über eingebaute Photovoltaik-Panels lässt sich bspw. das Smartphone über ein Induktionsladegerät oder über USB-Anschlüsse aufladen oder eine Verbindung zum WLAN herstellen. Die Smartbenches sind nachhaltig und umweltfreundlich, da sie ausschließlich solarbetrieben werden und die Energie speichern. Somit vereint eine solche smarte Bank zukunftsorientierte Entwicklung und natürliche Energiegewinnung mit einer intelligenten Technologie.

7. RADVERKEHRSWEGE SICHER MACHEN – BELEUCHTUNGEN DURCHSETZEN! Wir wollen Sicherheit in und zwischen den Ortsteilen vollumfänglich ermöglichen. Insbesondere nach Kerbveranstaltungen, Feiern oder Geburtstagen: Als Junge Union wollen wir, dass alle Fuß- und Radwege durch ein umweltfreundliches und stromeffizientes Beleuchtungskonzept ergänzt werden. Insbesondere zwischen den Ortsteilen Bieber – Roßbach, Roßbach – Lanzingen und Lanzingen – Breitenborn sind die Radwege zwischen Herbst und Frühling bei früher Dunkelheit unzureichend beleuchtet, wodurch auch das subjektive Sicherheitsempfinden sowie die Unfallgefahr steigt.
8. ANPASSUNG DER SPERRZEITEN DER GASTRONOMIE! Die Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil der örtlichen Lebensqualität und sozialer Treffpunkt für alle Generationen. Die rückläufige Gastronomie in Biebergemünd bedeutet also ein Wegfall sozialer Treffpunkte – für alte ebenso wie für junge Menschen. Die Gastronomie, die in Biebergemünd noch ansässig ist, sollte deshalb bestmöglich unterstützt werden. Wir setzen uns deshalb für die Anpassung der Sperrzeit der Außengastronomie ein, sodass Gastronomen in den Sommermonaten (bspw. Mai bis September) auf freiwilliger Basis, nach Antragstellung und unter Berücksichtigung des Lärmschutzes die Möglichkeit erhalten, ihre Außengastronomie bis 24:00 Uhr zu betreiben. Eine solche Regelung soll insbesondere dort ermöglicht werden, wo örtliche Gegebenheiten dies zulassen. Durch klare Auflagen und die Möglichkeit des Widerrufs bei Beschwerden kann ein fairer Ausgleich zwischen den Interessen von Anwohnern und Gastronomie geschaffen werden.

Ein Wahlkampf kostet Geld. Diese Binsenwahrheit ist so offensichtlich, als auch gerade für einen Gemeindeverband der Jungen Union trotzdem eine Herausforderung. Du bist von unseren Ideen überzeugt? Du findest das Engagement junger Menschen in Biebergemünd unterstützenswert? Dann hilf uns mit deiner Geldspende, möglichst viele Menschen in unserer Heimat zu erreichen!
- 10 Euro: Eine Runde Pizza für unsere jungen Kandidatinnen und Kandidaten.
- 40 Euro: Wir drucken Flyer für einen gesamten Ortsteil.
- 100 Euro: Wir drucken 50 zusätzliche Plakate unserer JUngen Kandidaten.
- 250 Euro: Wir stellen eine zusätzliche Großplakatwand auf.
Jede Spende – unabhängig von der Höhe – hilft! Für Deine und Ihre Unterstützung erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung. Als Steuerzahler erhalten Sie 50 % Ihrer Spende direkt über die Steuer zurück. Dies gilt bis 1.650 Euro pro Person! Jeder Cent fließt ausschließlich in die Finanzierung unseres Wahlkampfes oder für später in die Arbeit unserer jungen Gemeindevertreter wie Workshops und Fortbildungen. Wir bedanken uns schon jetzt für Deine und Ihre Unterstützung!

Im Namen der Jungen Union Biebergemünd freuen wir uns auf einen fairen Wahlkampf um
die besten Ideen für unsere Heimat! Herzliche Grüße,


